Suche nach: EU-Fonds, 81 Ergebnisse
Vor Ort :: 18.01.2013 :: Erfurt
Projektträger in Thüringen wollen Hintergründen und Aufbau der Reform der EU-Strukturfonds erfahren

Die Evangelische Kirche und die Diakonie in Thüringen hatten mich zu einer Informationsveranstaltung zur Zukunft der neuen Förderperiode eingeladen. Viele Projektträger waren gekommen, um sich über den aktuellen Stand der Reformen zu informieren. In meinen Vortrag habe ich neben grundsätzlichen Bemerkungen über die ersten Ergebnisse des Triloges berichtet. Frau Karen Bössenrodt von der Verwaltungsbehörde der Landesregierung stellte den Stand der Programmplanung in Thüringen dar.
Vor Ort :: 30.11.2012 :: Naumburg
Grüner Politikstil: Reform der Europäischen Strukturfonds mit Transparenz und fairer Partnerschaft

Quelle: Team ES CC-BY-NC
Mit einer Vier-Länder-Konferenz haben meine Kollegin Ska Keller und ich den Gewerkschaften, den Unternehmen, den Umweltverbänden, der Frauenverbände und den Landtagen ein Podium zur Mitsprache in der Gestaltung der neuen Förderperiode 2014-2020 vor Ort gegeben. Denn EU-Förderpolitik darf nicht Exklusivwissen in den Amtsstuben verbleiben. Hier erhalten Sie einen Eindruck von der lebhaften Debatte und sie finden Sie die Vorträge und Ergebnisse der Konferenz.
Vor Ort :: 04.12.2012 :: Potsdam
Matthias Platzeck sollte mit beiden Beinen in der Realität stehen und nicht den Traumtänzer spielen

Quelle: Holger Noß CC-BY-SA / wikimedia.org
Wer zusammen mit den anderen Bundesländern Kanzlerin Merkel beauftragt, den Mehrjährigen Finanzrahmen der EU um 100 Mrd. Euro zu kürzen, kann danach nicht Maximalforderungen stellen. Dabei ist die Situation in Brandenburg im Vergleich zu den Krisenländern relativ gut. Einem Scheitern der Verhandlungen im Frühjahr kann Platzeck vorbeugen, wenn er dafür sorgt, dass der Bundesrat den Kürzungsbeschluss revidiert und Merkel den Auftrag gibt, einem größeren Gesamtvolumen des EU-Haushalts zuzustimmen.
Im Parlament :: 26.11.2012 :: Brüssel
Falsche Strategie! Kommission schwächt Rolle der Sozialpartner in EURES-Beratung in den Grenzräumen

Bei den Finanzinstrumenten der EU gilt das Prinzip: europäische Verantwortung für europäische Projekte und nationale Verantwortung für nationale Projekte. Mit der neuen EURES-Umsetzungsbeschluss stellt die Kommission das auf den Kopf und entzieht europäischen Beratungsstellen für die Grenzarbeitnehmer/innen die Finanzierungsgrundlage. Sie unterhöhlt das Anliegen des EP, diese Beratung weiter aus einem europäisch zu finanzieren, damit sie nicht aus nationalen zusammengestückelt werden muss.
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