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       Statements Elisabeth Schroedter, MdEP
       
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    <item rdf:about="http://www.elisabeth-schroedter.de/vorort/statement-zum-16.5.-gute-arbeit-in-der-wirtschaftsfoerderung">
        <title>Kein Arbeitsplatz mit Niedriglohn durch EU-Mittel gefördert. Ziel muss „Gute Arbeit“ sein</title>
        <link>http://www.elisabeth-schroedter.de/vorort/statement-zum-16.5.-gute-arbeit-in-der-wirtschaftsfoerderung</link>
        <description>Die Fachtagung des DGB und der Hans Böckler Stiftung präsentierten die Ergebnisse intensiver Diskussionen zum Thema „Gute Arbeit in der Wirtschaftsförderung“ und stellten sie in den aktuellen Kontext der neuen Strukturfondsverordnungen  für den Zeitraum ab 2014. Auslöser waren Unternehmen vor allem in Ostdeutschland, die mit Niedriglöhnen warben sowie die Werksschließung von Nokia in Bochum.  Im Zentrum stand die Frage: Wie nachhaltig werden öffentliche Gelder angelegt. </description>
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            <dc:subject>GreenJobs</dc:subject>
        
        
            <dc:subject>SozialesEuropa</dc:subject>
        
        
            <dc:subject>EU-Fonds</dc:subject>
        
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            <dc:date>2013-05-16</dc:date>
        
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        <dc:type>Statement</dc:type>
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    <item rdf:about="http://www.elisabeth-schroedter.de/vorort/europafest-im-fez">
        <title>Du bist Europa - gilt nicht nur für den Nobelpreis, sondern auch für das Europafest in der Wuhlheide</title>
        <link>http://www.elisabeth-schroedter.de/vorort/europafest-im-fez</link>
        <description>Das 9. Mal stieg das Europafest im Jugend- und Familienzentrum FEZ. In Kooperation mit der EU-Vertretung in Berlin hatte das Europa-Familienfest auch in diesem Jahr wieder eine Menge Spaß und Spiel aus ganz Europa bereits, auf zwei Bühnen und an jeder Menge von Ständen. Ich war auch in diesem Jahr dabei als „Joker“ im Quizz-Familienwettbewerb, bei dem es um sehr gute Kenntnis der Europäischen Union ging. Danach traf ich Jugendliche der Europäischen Bewegung und nahm am Demokratie-Parcours teil.</description>
        <dc:rights></dc:rights>
        
            <dc:subject>Jugend</dc:subject>
        
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            <dc:date>2013-05-04</dc:date>
        
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        <dc:type>Statement</dc:type>
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    <item rdf:about="http://www.elisabeth-schroedter.de/vorort/mit-europaeischen-foerdermitteln-ist-das-technologiezentrum-wildau-zur-erfolgreichen-region-geworden">
        <title>Mit europäischen Fördermitteln ist das Technologiezentrum Wildau zur erfolgreichen Region geworden</title>
        <link>http://www.elisabeth-schroedter.de/vorort/mit-europaeischen-foerdermitteln-ist-das-technologiezentrum-wildau-zur-erfolgreichen-region-geworden</link>
        <description>Auf dem Bürgerforum „Europa kontrovers: Europa in der Krise, Gefahr oder Chance für  die Europäische Union“ diskutierten wir Brandenburger Europaabgeordnete in einem der „Erfolgszentren“ der europäischen Strukturförderung in Brandenburg. Trotz der rund 75 Mio. Euro EFRE und der ca. 2 Mio. Euro ESF, die das Technologiezentrum Wildau und die Technische Hochschule in der laufenden Förderperiode bekamen, wurde die Frage: “Sind wir Nettozahler oder Nettogewinner“ durchaus kontrovers diskutiert.</description>
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            <dc:date>2013-05-02</dc:date>
        
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        <dc:type>Statement</dc:type>
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    <item rdf:about="http://www.elisabeth-schroedter.de/vorort/dgb-ubernimmt-den-grunen-vorschlag-zum-oekologischen-wandel-der-wirtschaft-wegen-des-jobpotentials">
        <title>DGB übernimmt den Grünen Vorschlag zum ökologischen Wandel der Wirtschaft wegen des Jobpotentials</title>
        <link>http://www.elisabeth-schroedter.de/vorort/dgb-ubernimmt-den-grunen-vorschlag-zum-oekologischen-wandel-der-wirtschaft-wegen-des-jobpotentials</link>
        <description>„Gute Arbeit, sichere Rente, soziales Europa“ war in diesem jahr das Motto des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) zum Tag der Arbeit am 1.Mai. Im Vorfeld hatte der DGB einen „Marshallplan“, ein Konjunktur-, Investitions- und Aufbauprogramm für Europa, vorgeschlagen. Darin unterstützen sie unsere Vorschläge für einen energiearmen und ressourcenschonenden Umbau der europäischen Volkswirtschaften, um den CO2-Ausstoß in Europa massiv zu reduzieren bei gleichzeitigem Ausstieg aus der Atomenergie.</description>
        <dc:rights></dc:rights>
        
            <dc:subject>SozialesEuropa</dc:subject>
        
        
            <dc:subject>NewSkills</dc:subject>
        
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            <dc:date>2013-05-01</dc:date>
        
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        <dc:type>Statement</dc:type>
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    <item rdf:about="http://www.elisabeth-schroedter.de/parlament/der-kommissionsvorschlag-unterstutzt-die-burgerinnen-bei-der-wahrnehmung-ihrer-freizugigkeitsrechte">
        <title>Neuer Kommissionsvorschlag unterstützt Bürger/innen bei der Wahrnehmung ihrer Freizügigkeitsrechte</title>
        <link>http://www.elisabeth-schroedter.de/parlament/der-kommissionsvorschlag-unterstutzt-die-burgerinnen-bei-der-wahrnehmung-ihrer-freizugigkeitsrechte</link>
        <description>Die Kommission will mit der neuen Richtlinie sicherzustellen, dass Bürger/innen, die in einem anderen EU Mitgliedstaat arbeiten, endlich die ihnen zustehenden sozialen Rechte bekommen. Sie setzt damit in einer Zeit ein klares Signal für die Freizügigkeit, in der Populisten, wie Innenminister Friedrich, diese europäische Errungenschaft attackieren. Mich erreichen jedes Jahr unzählige Anfragen mobiler Menschen, deren soziale Ansprüche infrage gestellt werden. Wir wollen keine neuen Grenzen.</description>
        <dc:rights></dc:rights>
        
            <dc:subject>EU-Kommission</dc:subject>
        
        
            <dc:subject>SozialesEuropa</dc:subject>
        
        
            <dc:subject>Arbeitsrecht</dc:subject>
        
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            <dc:date>2013-04-26</dc:date>
        
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        <dc:type>Statement</dc:type>
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    <item rdf:about="http://www.elisabeth-schroedter.de/vorort/jugendforum-abgeordnetenhaus-berlin">
        <title>Parlamentstest in Berlin: Mehrheit der Abgeordneten auf Probe votierten für Verbot von Plastiktüten</title>
        <link>http://www.elisabeth-schroedter.de/vorort/jugendforum-abgeordnetenhaus-berlin</link>
        <description>Berliner Schülerinnen und Schüler testeten einen Tag den Alltag von Europaabgeordneten. Sie setzen sich mit dem Pro und Kontra beim Verbot von Plastiktüten, der Gentechnik und dem Datenschutz auseinander, benannten Berichterstatter/innen und votierten. Diese „Demokratieschule“ wurde von der Vertretung des Europäischen Parlaments in Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Zum Schluss mussten die gewählten Abgeordneten beider Häuser Rede und Antwort stehen.</description>
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            <dc:date>2013-04-26</dc:date>
        
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        <dc:type>Statement</dc:type>
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    <item rdf:about="http://www.elisabeth-schroedter.de/parlament/wir-haben-gestern-das-entscheidende-finanzierungsinstrument-fur-die-jugendgarantie-beschlossen">
        <title>Wir haben gestern das entscheidende Finanzierungsinstrument für die Jugendgarantie beschlossen</title>
        <link>http://www.elisabeth-schroedter.de/parlament/wir-haben-gestern-das-entscheidende-finanzierungsinstrument-fur-die-jugendgarantie-beschlossen</link>
        <description>Der Beschäftigungs- und Sozialausschuss des Europäischen Parlaments hat gestern die Integration der Jugendbeschäftigungsinitiative in den Europäischen Sozialfonds beschlossen. Die Grünen begrüßen die Entscheidung, da damit ein weiterer Schritt für die möglichst schnelle Umsetzung der Jugendgarantie gemacht wurde, und 6 Mrd. Euro von EU-Seite zur Verfügung stehen werden. Das Europäische Parlament hatte auf  Initiative der Fraktion der Grünen/EFA hin bereits 2010 die Jugendgarantie gefordert.</description>
        <dc:rights></dc:rights>
        
            <dc:subject>SozialesEuropa</dc:subject>
        
        
            <dc:subject>Jugend</dc:subject>
        
        
            <dc:subject>EU-Fonds</dc:subject>
        
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            <dc:date>2013-04-24</dc:date>
        
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        <dc:type>Statement</dc:type>
    </item>


    <item rdf:about="http://www.elisabeth-schroedter.de/parlament/wenn-die-kommission-unseren-vorschlag-nicht-aufnimmt-oeffnet-sie-subventionshopping-tur-und-tor">
        <title>Schluss mit dem Subventionshopping, klare Regeln müssen Mitnahmeeffekte bei Fördermitteln verhindern</title>
        <link>http://www.elisabeth-schroedter.de/parlament/wenn-die-kommission-unseren-vorschlag-nicht-aufnimmt-oeffnet-sie-subventionshopping-tur-und-tor</link>
        <description>Wir Grüne fordern, größere staatl. Beihilfen grundsätzlich nur für kleinere Unternehmen zu gewähren. Der Fall Nokia hat gezeigt, wie profitable Standorte nach kurzer Zeit für Subventionen aufgegeben wurden. Deswegen hat das EP in der neuen Rahmenverordnung für die Strukturfonds gefordert, dass große Unternehmen mind. 10 Jahre am Standort bleiben müssen. Sonst müssen sie die Mittel zurückzahlen. Wir Grüne erwarten von der Kommission, dass sie diese 10 Jahre auch in ihre Beihilferegelung aufnimmt.</description>
        <dc:rights></dc:rights>
        
            <dc:subject>EU-Kommission</dc:subject>
        
        
            <dc:subject>EU-Fonds</dc:subject>
        
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            <dc:date>2013-04-17</dc:date>
        
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        <dc:type>Statement</dc:type>
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    <item rdf:about="http://www.elisabeth-schroedter.de/parlament/ablehnung-der-ruckwaertsgewandten-mehrheit-im-ep-senkt-co2-preis-um-knapp-die-haelfte">
        <title>Ablehnung der rückwärtsgewandten Mehrheit im EP senkt CO2-Preis um knapp die Hälfte</title>
        <link>http://www.elisabeth-schroedter.de/parlament/ablehnung-der-ruckwaertsgewandten-mehrheit-im-ep-senkt-co2-preis-um-knapp-die-haelfte</link>
        <description>Die konservativ-liberale Mehrheit und die Kohlelobbyisten der Sozis im EP haben heute dem Vorschlag der Kommission abgelehnt, das Überangebot von Emissionszertifikaten im Emissionshandel kurzfristig zu verringern. Die Kommission hatte vorgeschlagen die Versteigerung von 900 Millionen Zertifikaten bis zum Ende der aktuellen Emissionshandelsperiode zu verschieben. Dieses Überangebot reduziert laut WWF den Preis um 45% auf 2,63 Euro, so dass Klimaverschmutzung jetzt billiger ist als ein Cappuccino.</description>
        <dc:rights></dc:rights>
        
            <dc:subject>Umwelt</dc:subject>
        
        
            <dc:subject>Braunkohle</dc:subject>
        
        
            <dc:subject>Klima</dc:subject>
        
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            <dc:date>2013-04-16</dc:date>
        
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        <dc:type>Statement</dc:type>
    </item>


    <item rdf:about="http://www.elisabeth-schroedter.de/parlament/sozialdumping-am-flughafen-setzt-die-sicherheit-von-angestellten-und-passagieren-aufs-spiel">
        <title>Sozialdumping am Flughafen setzt die Sicherheit von Angestellten und Passagieren auf's Spiel</title>
        <link>http://www.elisabeth-schroedter.de/parlament/sozialdumping-am-flughafen-setzt-die-sicherheit-von-angestellten-und-passagieren-aufs-spiel</link>
        <description>Das EP hat heute eine Verordnung angenommen, die weitere Liberalisierung von Bodenverkehrsdiensten an Flughäfen zum Ziel hat. Wir Grüne haben die überarbeiteten Gesetzgebungsvorschläge scharf kritisiert. Die Verordnung ist ein fauler Kompromiss, der Sozialdumping auf Kosten von Arbeits- und Sicherheitsbedingungen auf großen Flughäfen Tür und Tor öffnet. Die Einkommens- und Arbeitsbedingungen in den Bodendiensten haben sich in den letzten Jahren teils bis auf Niedriglohn-Niveau verschlechtert.</description>
        <dc:rights></dc:rights>
        
            <dc:subject>SozialesEuropa</dc:subject>
        
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            <dc:date>2013-04-16</dc:date>
        
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        <dc:type>Statement</dc:type>
    </item>


    <item rdf:about="http://www.elisabeth-schroedter.de/vorort/die-strukturfonds-haben-einen-entscheidenden-anteil-daran-dass-es-brandenburg-so-gut-geht">
        <title>Die Strukturfonds haben einen entscheidenden Anteil daran, dass es Brandenburg so gut geht</title>
        <link>http://www.elisabeth-schroedter.de/vorort/die-strukturfonds-haben-einen-entscheidenden-anteil-daran-dass-es-brandenburg-so-gut-geht</link>
        <description>Die Grünen in Barnim wollte der Europaverdrossenheit entgegenwirken und veranstaltet in Bernau ein Bürgerforum unter dem Titel: "Europa, was habe ich davon?". Brandenburger und Brandenburgerinnen profitieren in der laufenden Förderperiode von  3,1 Mrd. Euro EU-Fördermittel.  Die Bürgerinnen und Bürger interessierten sich aber an dem Abend besonders dafür, wie es nach 2013 weiter geht. Neben mir sprachen  Dr. Schrötter (Journalist und Buchautor), Annalena Baerbock (Grüne Landesvorsitzende).</description>
        <dc:rights></dc:rights>
        
            <dc:subject>Bürgerbeteiligung</dc:subject>
        
        
            <dc:subject>Krise</dc:subject>
        
        
            <dc:subject>Regionalpolitik</dc:subject>
        
        
            <dc:subject>EU-Fonds</dc:subject>
        
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            <dc:date>2013-04-16</dc:date>
        
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        <dc:type>Statement</dc:type>
    </item>


    <item rdf:about="http://www.elisabeth-schroedter.de/vorort/jahreskonferenz-bsv">
        <title>Freizügigkeit ist ein hohes Gut der Unionsbürgerschaft mit sozialen Rechten für mobile Rentner/innen</title>
        <link>http://www.elisabeth-schroedter.de/vorort/jahreskonferenz-bsv</link>
        <description>Der Seniorenverband in Brandenburg engagiert sich für das Europäische Jahr der Bürger und Bürger/innen. Ich wurde zur Vorbereitung ihrer Kampagne eingeladen. Meine Botschaft war: Oft wird die Unionsbürgerschaft, die ja zusätzlich zur nationalen Staatsbürgerschaft existiert, nur unter dem Aspekt des kommunalen und Europa-Wahlrechtes in dem anderen EU-Mitgliedstaat gesehen. Der enorme Zuwachs an sozialen Rechten für mobile Arbeitnehmer/innen, aber auch mobile Rentner/innen ist kaum bekannt.</description>
        <dc:rights></dc:rights>
        
            <dc:subject>Bürgerbeteiligung</dc:subject>
        
        
            <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
        
        
            <dc:subject>Brandenburg</dc:subject>
        
        
            <dc:subject>Demografie</dc:subject>
        
        
            <dc:subject>SozialesEuropa</dc:subject>
        
        
            <dc:subject>Antidiskriminierung</dc:subject>
        
        
            <dc:subject>LebenslangesLernen</dc:subject>
        
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            <dc:date>2013-04-11</dc:date>
        
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        <dc:type>Statement</dc:type>
    </item>


    <item rdf:about="http://www.elisabeth-schroedter.de/vorort/fazit-zum-equal-pay-day-frauen-verdienen-gerade-in-deutschland-weiterhin-deutlich-schlechter">
        <title>Equal Pay Day: 2012 Frauenlohn 23% weniger als Männerlohn, 2013 minus 22%, in 374 Jahren gleich?</title>
        <link>http://www.elisabeth-schroedter.de/vorort/fazit-zum-equal-pay-day-frauen-verdienen-gerade-in-deutschland-weiterhin-deutlich-schlechter</link>
        <description>Nach wie vor verdienen Frauen in der EU im Durchschnitt 16 Prozent weniger als Männer, in Deutschland sind es ganze 22 Prozent. Damit liegen wir auf einem traurigen dritten Platz im EU-Vergleich. Und die Bundesregierung tut ihr Bestes, um zu verhindern, dass diese Lücke endlich geschlossen wird, indem sie etwa eine EU-weite Frauenquote in Aufsichtsräten verhindern will und das unsinnige Betreuungsgeld durchsetzt, statt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.</description>
        <dc:rights></dc:rights>
        
            <dc:subject>Frauen</dc:subject>
        
        
            <dc:subject>Antidiskriminierung</dc:subject>
        
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            <dc:date>2013-03-21</dc:date>
        
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        <dc:type>Statement</dc:type>
    </item>


    <item rdf:about="http://www.elisabeth-schroedter.de/parlament/ep-stimmte-uber-agrarpolitik-ab-kleine-erfolge-aber-falsches-signal-fur-die-zukunft">
        <title>EP stimmte über Agrarpolitik ab: Kleine Erfolge, aber ein falsches Signal für die Zukunft </title>
        <link>http://www.elisabeth-schroedter.de/parlament/ep-stimmte-uber-agrarpolitik-ab-kleine-erfolge-aber-falsches-signal-fur-die-zukunft</link>
        <description>Nachdem die so genannte zweite Säule der GAP bereits durch den Rat in der Mehrjährigen Finanzplanung sehr stark gekürzt wurde, enthält sie jetzt auch noch eine große Anzahl an Förderbereichen, die eigentlich zu den Direktbeihilfen gehören. Für Projekte der integrierten ländlichen Entwicklung bleibt unter diesen Bedingungen kaum noch etwas übrig. Deswegen habe ich gegen das EP-Mandat für die ELER-Verordnung gestimmt, obwohl ich in Fragen des Bürokratieabbaus für die Projekte etwas erreicht hatte.</description>
        <dc:rights></dc:rights>
        
            <dc:subject>Regionalpolitik</dc:subject>
        
        
            <dc:subject>EU-Fonds</dc:subject>
        
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            <dc:date>2013-03-14</dc:date>
        
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        <dc:type>Statement</dc:type>
    </item>


    <item rdf:about="http://www.elisabeth-schroedter.de/vorort/damit-sie-nicht-nur-den-grosen-zu-gute-kommen-brauchen-wir-eine-deckelung-der-eu-agrarbeihilfen">
        <title>EUGH-Urteil bestätigt Grüne Position: EU-Agrarbeihilfen für Großbetriebe müssen gedeckelt werden</title>
        <link>http://www.elisabeth-schroedter.de/vorort/damit-sie-nicht-nur-den-grosen-zu-gute-kommen-brauchen-wir-eine-deckelung-der-eu-agrarbeihilfen</link>
        <description>Der Europäische Gerichtshof hat die Klage der Agrargenossenschaft Neuzelle eG gegen die gesetzliche Kürzung von EU-Direktbeihilfen für Landwirtschaftsbetriebe abgewiesen. Dieses Urteil stellt endlich klar, dass die Agrardirektbeihilfen Stützungen in erster Linie für kleine Landwirtschaftsbetriebe sind, die anders keine Chance zum Überleben haben. Er unterstützt damit die Grüne Forderung für eine Obergrenze von 100.000 € pro Jahr und einer Umverteilung von 7 Milliarden für die kleinen.</description>
        <dc:rights></dc:rights>
        
            <dc:subject>Regionalpolitik</dc:subject>
        
        
            <dc:subject>Umwelt</dc:subject>
        
        
            <dc:subject>EU-Fonds</dc:subject>
        
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            <dc:date>2013-03-14</dc:date>
        
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        <dc:type>Statement</dc:type>
    </item>





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