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Suche nach: GegenRechts, 3 Ergebnisse

Vor Ort :: 15.06.2012 :: Berlin
   
eUnior Team: Der europäische Atomausstieg darf kein Traum bleiben und muss realisiert werden!
Zwei junge Männer mit Elisabeth Schroedter und der eUnior Agenda.
Quelle: Team ES / CC-BY-SA 3.0
Atomausstieg, europäische Bildung und Kampagnen gegen Rassismus sind Empfehlungen des „eUnior-Teams“ aus dem Projekt der Politikwerkstatt e.V. Berlin an die deutschen Entscheidungsträger/innen der Europäischen Union. Das eUnior-Team setze sich aus Schüler/innen Berliner Schulen zusammen. Sie haben sich mit den Problemen in der Europäischen Union auseinandergesetzt und ihre Schlussfolgerungen in eine politische Agenda zusammengefasst. Die Agenda wurde uns Europaabgeordneten heute vorgestellt.
Vor Ort :: 10.05.2010 :: Demin
   
Europa lebt vom ehrenamtlichen Engagement für eine multikulturelle Gesellschaft!
Elisabeth steht in der Mitte zeigt ihr Handbuch für die Initiativen gegen Rechtsextremismus. Jeweils an einer Seite neben ihr stehen zwei Kreistagsabgeordnete. Im Hintergrund sind Ausstellungsbilder im Deminer Regionalmuseum zu sehen.
Quelle: privat
Der Besuch im Arbeitskreis Migration und im Regionalmuseum hat mir gezeigt, welchen wichtigen Beitrag ehrenamtliches Engagement leistet, damit Integration von Migrant/innen Erfolg hat. Wichtig ist der Zugang zum Arbeitsmarkt, gerade hier, wo zunehmend Fachkräftemangel herrscht. Eine multikulturelle Gesellschaft kann ein attraktives Markenzeichen für den Landkreis Demmin ein Gewinn sein, während die Parolen der Rechtsextremen die Gemeinschaft zerstören und das Image von Demmin schädigend.
Vor Ort :: 05.12.2009 :: Königs Wusterhausen
   
Ich will den Rechtsextremen keinen Raum auf Straßen oder in Köpfen lassen. Deshalb bin ich hier.
Rechtsextremismus: Demo in Königs Wusterhausen am 5.12.2009. 
Auf dem Bild sind Benjamin Raschke, Landesvorsitzender der Grünen in Brandenburg und Elisabeth Schroedter zu sehen. Dahinter stehen viele Menschen, die Plakate hoch halten.
Quelle: Büro Elisabeth Schroedter
Seit die Neonazis ihre provokativen Demonstrationen in Halbe nicht mehr durchführen können, haben sie sich Königs Wusterhausen ausgesucht. Nicht ohne Grund: Im nahen Zeesen werden Thor-Steinar-Klamotten produziert und auch in einem Laden in der Stadt verkauft. Diese Kleidung knüpft durch ihre Symbole unmittelbar an die Ideologie der Nazis an. Die lokale Bürgerinitiative ist klein, versucht jedoch mutig eine Gegenkultur aufzubauen. Der multikulturelle Weihnachtsmarkt ist eine ihrer Ideen.
Tags: GegenRechts
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