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Suche nach: GreenJobs, 37 Ergebnisse

Im Parlament :: 13.06.2012 :: Strasbourg
   
Kommissar Andor, suchen Sie den Schulterschluss! Nur mit mehr Energieeffizienz gibt es mehr Jobs
Zum kürzlich veröffentlichen Beschäftigungspaket der Kommission gab es eine ausführliche Debatte im Plenum. Selbst die christdemokratischen Kolleg/innen lobten das Engagement für die grünen Jobs von Beschäftigungskommissar Andor. Ohne einen langfristigen industriepolitischen Rahmen mit richtungsweisenden Gesetzen kann das Potential nicht genutzt werden. Dazu gehört eine ambitionierte Energie-Effizienzrichtlinie und eine stärkere Förderung der erneuerbaren Energien.
Im Parlament :: 18.04.2012 :: Strasbourg
   
Bei der grünen Beschäftigungspolitik müssen auch die Rahmenbedingungen stimmen
Ein Mann mit grünem Helm bei der Montage von Solar Panelen
Quelle: OregonDOT CC BY / flickr.com
Eine aktive Arbeitsmarktpolitik besonders im Bereich der grünen Wirtschaft - wie sie die Europäischen Kommission von meinem Bericht in ihre heutige Mitteilung übernommen hat - ist ein notwendiges und richtiges Instrument im Kampf gegen die Krise. Aber wir müssen darauf achten, dass wir auch die Rahmenbedingungen so gestalten, dass Grüne Jobs nachhaltig sind. Die Standortverlagerung von First Solar nach Kürzung der Solarförderung zeigt, dass die Bundesregierung das nicht verstanden hat.
Vor Ort :: 02.12.2011 :: Guben
   
Wir Grünen wollen in Brandenburg Gewerkschaften und Umweltverbände zu einer Allianz zusammenbringen
Für den ökologischen Umbau brauchen wir in Brandenburg ein Bündnis zwischen Gewerkschaften und Umweltverbänden. Wir sollten uns dabei ein Beispiel an der Blue Green Alliance in den USA nehmen. Dort wurde durch diese Allianz ein Kohlekraftwerk geschlossen, natürlich mit neuen Perspektiven für die Arbeitnehmer/innen dort. Das zeigt, dass nachhaltiges Wirtschaften nicht zum Arbeitplatzabbau führen muss, im Gegenteil: Ökologisches Wirtschaften schafft neue und verändert Arbeitsplätze.
Im Parlament :: 15.11.2011 :: Strasbourg
   
Dem EP-Bericht zum Demografischen Wandel konnte ich nicht zustimmen. Denn er ist ein Rückschritt.
Quelle: Dorothee Janssen / pixelio.de
Die sozialdemokratische Berichterstatterin Westphal bleibt weit hinter dem zurück, was das Parlament 2008 beschlossen hatte und enttäuschte so vor allem die Frauen unter den Wähler/innen. Die Sozialdemokratin ignorierte, dass der demografische Wandel ein weibliches Gesicht hat und lehnte alle Änderungsanträge zu Gender Mainstreaming ab, obwohl sie diesem zentralen Aspekt in ihrem Bericht keine Beachtung schenkte, sondern ein veraltetes Familienbild favorisierte.
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