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Suche nach: Lärmschutz, 7 Ergebnisse

Im Parlament :: 12.12.2012 :: Strasbourg
   
Wir Grüne kritisieren EP-Beschluss: Lärmschutz muss Vorrang vor Marktinteressen von Flughäfen haben
Das Bild zeit ein landendes Flugzeug.
Quelle: Ulrich Latzenhofer CC BY-SA / flickr.com
Die Mehrheit des Parlaments knickte vor der Luftfahrtsbranche ein und ließ ein Schlupfloch für die Kommission. Die Kommission könnte noch immer die Verordnung nutzen, um Lärmschutzvereinbarungen zum Schutz der Anwohner/innen von Flughäfen mit Verweis auf die Kapazitätsansprüche und Wettbewerbsnachteile in Frage zu stellen. Wir Grünen haben diese Verordnung abgelehnt, weil es uns nicht gelungen ist, dem Gesundheitsschutz dem absoluten Vorrang vor einzelnen Wettbewerbsinteressen einzuräumen.
Vor Ort :: 30.05.2012 :: Berlin
   
EU-Verordnung stellt Lärmschutz auf den Kopf! Ich unterstütze Aktion gegen neue Betriebsverordnung
Das Bild zeit ein landendes Flugzeug.
Quelle: Ulrich Latzenhofer CC BY-SA / flickr.com
Europaweit startete gestern eine Protestaktion gegen die von der Europäischen Kommission vorgeschlagene Verordnung über die Neuregelung und Verfahren für lärmbedingte Betriebsbeschränkungen von Flughäfen. Die Kommission will den Wettbewerb zwischen den Flughäfen nur über den Kostenfaktor für die Airlines regeln. Die wahren Kosten des Fluglärms durch Krankheit, Arbeitsausfall und Wertminderung von Immobilien werden nicht berücksichtigt. Die Kommission zum Sprachrohr der Luftverkehrsbranche.
Vor Ort :: 12.02.2012 :: Fürstenwalde
   
Lärmschutz der Bevölkerung muss Vorrang vor den Wirtschaftsinteressen der Flughafenbetreiber haben!
Quelle: Büro Elisabeth Schroedter
Die Bündnisgrünen im Kreis brachte ihre Sorge zum sogenannten „Flughafenpaket“. Die EU-Kommission ruft damit den Wettbewerb der Flughäfen aus. Ulrich Kohlmann, Gemeindevertreter aus Grünheide bezeichnete das Paket als eine „Mogelpackung“, da es ein mögliches Nachtflugverbot aushebeln könne. Ich berichtete, dass wir Grüne im EP um Mehrheiten ringen, um die Verordnung verändern zu können, damit das legitime Interesse der Bürger/innen nach einem ausreichend langem Nachtflugverbot abzusichern.
Vor Ort :: 18.02.2010 :: Potsdam
   
Ministerin Lieske muss A 10 Planung neu bearbeiten und zwar nach geltenden EU Umweltnormen
Zwei Frauen unterschreiben ihre Einwendung zur A10 Planung.
Quelle: AG "Lärmschutz Jetzt!"
Wichtige EU-Gesetze zum Schutz von Menschen vor Lärm, zu gesundheitsschädlichen Luftschadstoffen und zum Schutz des wertvollen Naturerbes Europas werden in der Planung zum Ausbau der A 10 mit Füßen getreten. Die Bürger in den betroffenen Gemeinden haben in über 600 Einwendungen die massiven Planungsmängel dem Ministerium aufgezeigt. Ministerin Lieske muss die Planungsunterlagen zurückziehen und sie entsprechend den geltenden Europäischen Umweltnormen neu bearbeiten.
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