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Suche nach: Streikrecht, 3 Ergebnisse

Im Parlament :: 23.05.2012 :: Strasbourg
   
Kommission sieht Gelbe Karte wegen Monti-II-Vorschlag – Stopp für die neoliberale Vorordnung
Die Europäische Kommission erhält die erste Subsidaritätsrüge zu einem sozialen Dossier. Nationale Parlamente von 1/3 der Ratsstimmen sind gegen den Vorschlag für eine „Monti-II“-Vorordnung. Der Lissabonner Vertrag sieht ein solches Frühwarnverfahren in dem Fall vor, wenn nationale Parlamente begründete Bedenken haben, dass ein Kommissionsvorschlag die Vertragsgrenzen überschreitet und in nationale Gesetzgebung eingreift. Sie können mit d 1/3-Rats-Mehrheit das Verfahren stoppen.
Vor Ort :: 30.04.2012 :: Leegebruch
   
Monti-II-Regulierung beschränkt Streikrecht, Gewerkschaften aus Ost und West lehnen sie ab
Konferenzraum mit Tischrunde aus meiner Vortragsperspektive: Im Vordergrund der Tisch mit der Mainelke und das aktuelle Europasozial; im HIntergrund die sitzen die Personen und lauschen der Diskussion
Quelle: privat
Im Brandenburgischen Leegebruch traf ich mit Gewerkschaftler/innen aus Polen, Tschechien und aus der Mark Brandenburg zusammen. Mein Bericht von dem Vorhaben der Kommission, mit der so genannten „Monti-II-Regulierung“ das Streikrecht einer ständigen Prüfung zu unterziehen prüfen, ob es gegebenenfalls die Binnenmarktfreiheiten, wie das Niederlassungs- oder Dienstleistungsfreiheit einschränkt, erschütterte die Gewerkschaftler/innen . Schließlich ist das Streikrecht ein Grundrecht.
Im Parlament :: 21.03.2012 :: Brüssel
   
Barroso bricht Versprechen und gefährdet den sozialen Frieden
Zwei Arbeiter verlegen Rohre in einem Bauschacht.
Quelle: Sean Hagen CC BY-SA / flickr.com
Die heute veröffentlichten Vorschläge der EU Kommission zur Entsendung sind eine doppelte Enttäuschung. Die Monti II Verordnung untergräbt das Streikrecht und lässt entgegen Barrosos Versprechen im Jahr 2009 keine inhaltliche Mitbestimmung des Parlamentes zu. Auch der zweite Vorschlag zur Umsetzung der Richtlinie ist unzureichend. Bleibt er so, gefährdet er die Rechte der Arbeitnehmer/innen, weil die Befugnisse der Inspektoren eingeschränkt werden. Hier können und werden wir auch eingreifen!
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