Suche nach: Umwelt, 40 Ergebnisse
Vor Ort :: 25.05.2013 :: Rüdersdorf
Freiwilliges Engagement geehrt - Blaue Flagge ist Umweltlabel für sauberes Wasser und naturnahe Ufer 

Quelle: Elisabeth Schroedter
Die Flagge ist das erste gemeinsame internationale Umweltsymbol, das seit 1987 für jeweils ein Jahr an umweltfreundliche Sportboothäfen und Badestellen vergeben wird. Es sind solche, die ordnungsgemäß Altöle und Sonderabfälle entsorgen, Müll sammeln und Verschmutzungen ihres Strandes und Hafens vorbeugen. In diesem Jahr wurden 3 Badestellen und 5 Sportboothäfen in Brandenburg sowie je 1 Sportboothafen in Sachsen-Anhalt und Berlin ausgezeichnet. Einige sogar schon das 10. oder 15. Mal.
Im Parlament :: 16.04.2013 :: Strasbourg
Ablehnung der rückwärtsgewandten Mehrheit im EP senkt CO2-Preis um knapp die Hälfte 

Quelle: J.H. Janßen CC BY-SA / wikimedia.org
Die konservativ-liberale Mehrheit und die Kohlelobbyisten der Sozis im EP haben heute dem Vorschlag der Kommission abgelehnt, das Überangebot von Emissionszertifikaten im Emissionshandel kurzfristig zu verringern. Die Kommission hatte vorgeschlagen die Versteigerung von 900 Millionen Zertifikaten bis zum Ende der aktuellen Emissionshandelsperiode zu verschieben. Dieses Überangebot reduziert laut WWF den Preis um 45% auf 2,63 Euro, so dass Klimaverschmutzung jetzt billiger ist als ein Cappuccino.
Vor Ort :: 14.03.2013 :: Potsdam
EUGH-Urteil bestätigt Grüne Position: EU-Agrarbeihilfen für Großbetriebe müssen gedeckelt werden 

Quelle: Rainer Sturm / pixelio.de
Der Europäische Gerichtshof hat die Klage der Agrargenossenschaft Neuzelle eG gegen die gesetzliche Kürzung von EU-Direktbeihilfen für Landwirtschaftsbetriebe abgewiesen. Dieses Urteil stellt endlich klar, dass die Agrardirektbeihilfen Stützungen in erster Linie für kleine Landwirtschaftsbetriebe sind, die anders keine Chance zum Überleben haben. Er unterstützt damit die Grüne Forderung für eine Obergrenze von 100.000 € pro Jahr und einer Umverteilung von 7 Milliarden für die kleinen.
Mehr:
Presse zum EuGH-Urteil
Vor Ort :: 16.02.2013 :: Fürstenwalde
Grüne in Oder-Spree blicken mit Sorge auf die Ockerspree. Ausstieg aus dreckiger Braunkohlenenergie! 

Quelle: privat
Die Grünen im Landkreis Oder-Spree widmen ihren diesjährigen Neujahrsempfang dem Auftakt einer langen Wahlkampfzeit und zeigen zugleich, wie man das Angenehme mit dem Notwendigen verbinden kann. Bei jazziger Livemusik werden Themen besprochen, die die Region beschäftigen und große Sorgen bereiten. Dazu gehört die Spreeverockerung. Fürstenwalde gewinnt sein Trinkwasser aus der Spree. Die EU-Wasserrahmenrichtlinie verbietet eine Verschlechterung der Qualität von Oberflächengewässern.


Kommentar hinzufügen