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Im Parlament :: 30.06.2011 :: Brüssel
EU-Kommission will Energieeffizienz und Klimaschutz in den Strukturfonds mehr Bedeutung geben.
![]() Quelle: Gerd Altmann / pixelio.de
Heute hat die Europäische Kommission eine Mitteilung zum nächsten mehrjährigen Finanzrahmen nach 2013 veröffentlicht. Dieser wird von 2014 bis 2020 gelten und legt die Ausgabenverteilung für die einzelnen Politikbereiche fest. Auch nach 2013 soll die Kohäsionspolitik wie bisher ca. 36% des EU-Budgets, also 376 Milliarden Euro, erhalten. Im Herbst wird die Kommission ihre Verordnungs-Vorschläge vorlegen. Künftig sollen keine klimaschädlichen Projekte mehr mit EU-Geldern gefördert werden können.
Vor Ort :: 27.05.2011
Grüne Kommunalos aus ganz Europa diskutieren in Berlin auch über Energieeffizienz in Städten
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Quelle: Fraktion Die Grünen/EFA im EP
Auf dem Kongress der Grünen Kommunalpolitiker/innen aus allen europäischen Ländern habe ich einen Workshop organisiert, indem Förderungen und mögliche Finanzmodelle von Energieeffizienzmaßnahmen in Städten unter Berücksichtigung der sozialen Konsequenzen diskutiert werden sollen. Dabei geht es um die Frage: Wie kann es gelingen, bestehende Wohngebäude energetisch zu sanieren, ohne Mieter finanziell zu belasten? Kurzfristige Anmeldungen sind möglich!
Im Parlament :: 26.05.2011 :: Brüssel
CDU-Berichterstatter verhindert mit Veto das Ziel "Ressourcen-effizientes Europa" im Beschluss!
![]() Quelle: millhouse/pixelio.de
Wir Grüne haben im Regionalausschuss dem Bericht zur Zukunft der Kohäsionspolitik nach 2013 nicht zugestimmt. In Zukunft müssen Investitionen im Einklang mit dem Klima- und Umweltschutz stehen. Der Text über die Inhalte und die Struktur der neuen Förderpolitik wird im Juni dem Plenum vorgelegt. Er soll der Europäische Kommission als Merkzettel für die Textvorschläge zu den Verordnungen der Strukturfonds dienen. Die europäischen Strukturfonds machen ein Drittel des EU-Haushaltes aus.
Vor Ort :: 21.03.2011
Kohle und Atom stecken den Müll unter die Erde und überlassen der nächsten Generation die Probleme
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Quelle: Büro Elisabeth Schroedter
Am Samstag haben Gegner der unterirdischen Speicherung von CO2 in Müllrose (Ostbrandenburg) protestiert. Ich kann nur davor warnen, im Zuge der Debatte über die Stilllegung der Atomkraftwerke über ein großes Comeback der Braunkohle zu spekulieren. Das ist nicht nachhaltig und löst weder das Entsprgungsproblem noch ist es umweltfreundlich. Es hat überhaupt keinen Sinn, die CCS-Technologie zu erproben, da bereits heute schon bekannt ist, dass die Lagerstätten in Deutschland nicht ausreichen. Erneuerbare Energien sind die Zukunft. Das sahen die rund 200 Protestler auf dem Marktplatz in Müllrose genauso.
Mehr:
Protestaktion gegen CCS in Müllrose
Niederlausitz aktuell: Protest in Müllrose: Region lehnt CO2-Verpressung ab
dapd: Rund 200 Menschen protestieren in Müllrose gegen CCS
Märkische Oderzeitung: Protest gegen CO2-Verpressung in Oder-Spree wächst
Video zu meiner Rede auf der Protestaktion
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Termine25.05.2013 :: Gelände des MC Kalksee, Am Stolp 19, 15562 Rüdersdorf
Grußwort auf Verleihungsveranstaltung "Blaue Flagge"
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